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15.05.2017

WECONOMY sucht Deutschlands innovativste Gründer: Jetzt für 2017 bewerben

• Gründerwettbewerb geht in die elfte Runde
• WECONOMY-Gewinner profitieren vom Know-how erfahrener Top-Manager
• Online-Bewerbung bis zum 25. Juni möglich

 

Die Bewerbungsphase für WECONOMY
ist gestartet.
Ludwigshafen, 15. Mai 2017 – Unternehmertum ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Um Start-ups früh zu fördern, bietet die Gründerinitiative WECONOMY jedes Jahr innovativen, technologieorientierten Jungunternehmen die Chance, ihr Geschäftsmodell mit erfahrenen Top-Managern und Experten zu diskutieren, ein breites Netzwerk aufzubauen und mit tatkräftiger Unterstützung von Mentoren ihre Ideen voranzubringen. Die Bewerbungsphase ist jetzt gestartet. Start-ups können sich bis zum 25. Juni 2017 unter www.weconomy.de bewerben. Ziel von WECONOMY ist es, aus guten Gründern erfolgreiche Unternehmer zu machen. Das Unternehmensnetzwerk Wissensfabrik veranstaltet den Gründerwettbewerb zum elften Mal in Kooperation mit UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München, sowie dem Handelsblatt.

Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Chairman of the Advisory Council der Roland Berger Strategy Consultants GmbH, wählt unter den Bewerbern bis zu zehn Gewinner aus. Die Sieger nehmen am WECONOMY-Wochenende teil, das dieses Jahr im Oktober bei dem Wissensfabrik-Mitglied, der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), in Stuttgart stattfindet. Dort treffen sie auf Top-Manager und Unternehmer der deutschen Wirtschaft, darunter Franz Fehrenbach, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH, Michael Heinz, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Rainer Neske, Vorstandsvorsitzender der LBBW. Von der Produktentwicklung über das Marketing bis zum Vertrieb erhalten die Gründer in Vier-Augen-Gesprächen wertvolles Feedback zu ihren Geschäftsideen und eine Einschätzung ihrer Unternehmensstrategie.

Darüber hinaus sind themenspezifische WECONOMY-Tage Teil der Gründerinitiative. In Gesprächen auf Augenhöhe tauschen sich die Jungunternehmer an drei Veranstaltungen mit Experten aus etablierten Unternehmen aus und setzen sich intensiv mit der eigenen Start-up-Idee auseinander. „Seit wir WECONOMY gewonnen haben, hat sich nicht nur unser Produkt und unsere Expertise, sondern auch unser Netzwerk hochgradig erweitert. Nirgendwo anders hat man die Chance so viel Erfahrungsschatz auf einem Fleck erleben zu können“, sagt Caroline Dabels, Mitgründerin der AmbiGate GmbH und WECONOMY-Gewinnerin 2016. AmbiGate hatte den Gründerwettbewerb mit der Entwicklung einer videospiel-basierten Bewegungstherapie für Zuhause gewonnen. Die Therapie arbeitet mit einer bewegungssensiblen 3D-Kamera und leitet Patienten mit Rückenschmerzen zu Übungen daheim an. Andere Preisträger überzeugten mit einem System für die vollautomatisierte Produktion komplexer Carbonteile, einem intelligenten Modulbaukasten zur Automatisierung der Kleinteilfertigung bei geringen Stückzahlen oder einem 3D-Drucker für das Hochleistungspolymer Polyetheretherketon.

Wer an WECONOMY teilnimmt, dem öffnen sich Türen: „Ein verlässliches Netzwerk ist von entscheidendem Wert in unserer modernen Welt”, sagt Dirk Appelt, Leiter Unternehmertum der Wissensfabrik. “Bei WECONOMY passiert genau das. Junge Gründer treffen auf erfahrene Mitmacher aus etablierten Unternehmen. Wir sind stolz auf den Erfolg unseres Wettbewerbs und die starke Kooperation mit UnternehmerTUM und Handelsblatt.“

Die Wissensfabrik – eine Initiative von der Wirtschaft für die Gesellschaft
Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie Förderung von Unternehmensgründern – dafür engagiert sich die Wissensfabrik. Der gemeinnützige Verein, dem rund 130 Unternehmen und unternehmensnahe Stiftungen angehören, ist eine Initiative der Wirtschaft über alle Unternehmensgrößen und Branchen hinweg. Ziel ist es, den Austausch zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Wissenschaft zu fördern, um Wissen zu teilen und gute Ideen voranzubringen. Gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern entwickelt die Wissensfabrik Projekte, die deutschlandweit in Kitas und Schulen umgesetzt werden können. Schwerpunkt dabei ist, Kinder Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaft ganz praktisch erleben zu lassen, um sie für diese Themen zu begeistern. Mit Angeboten rund um das Thema unternehmerisches Denken und Handeln bringt die Wissensfabrik Start-ups und etablierte Unternehmen zusammen und bietet ihnen Gelegenheit zum Austausch. So unterstützt die Wissensfabrik mit einem Mentorenprogramm und der Gründerinitiative WECONOMY junge Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee.

Über UnternehmerTUM
UnternehmerTUM bietet Gründern einen Rundum-Service von der ersten Idee bis zum Börsengang. Ein Team aus erfahrenen Unternehmern, Wissenschaftlern, Managern und Investoren unterstützt Start-ups bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen. Die 140 Mitarbeiter begleiten aktiv beim Aufbau des Unternehmens, beim Markteintritt und bei der Finanzierung - auch mit Venture Capital. Das Accelerator-Programm TechFounders coacht Technologie-Gründer innerhalb von 20 Wochen bis zu einer ersten Risikokapitalrunde und bahnt Kooperationen mit etablierten Unternehmen an. Für Industriepartner ist Unternehmer-TUM eine einzigartige Plattform für die Zusammenarbeit mit Start-ups und den Ausbau ihrer internen Innovationskraft und -kultur. In Europas größter öffentlich zugänglicher Hightech-Werkstatt MakerSpace können Un-ternehmen, Start-ups und Kreative auf 1.500 Quadratmetern mit modernsten Maschinen wie großen 3-D-Druckern Prototypen und Kleinserien fertigen. Die 2002 von der Unternehmerin Susanne Klatten gegründete UnternehmerTUM ist mit jähr-lich mehr als 50 wachstumsstarken Technologie-Gründungen und ihrem einmaligen Angebot das führende Gründerzentrum in Deutschland.

Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 180 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2017 erreicht das Handelsblatt 282.000 Entscheider börsentäglich. Das Handelsblatt steht für hohe Aktualität, Verlässlichkeit, Substanz und Objektivität. Nachrichten werden recherchiert, analysiert und in den komplexen Zusammenhang eingeordnet. Das Ausleuchten der Hintergründe, Kommentare, Analysen haben besonderes Gewicht. Mit fundierten Berichten über Zukunftstrends und neue Technologien liefert das Handelsblatt wichtige Erkenntnisse für erfolgreiches Handeln in sich ständig verändernden Branchen und Märkten.

 

 

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Julia Buchner
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