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Projekt

NaWi – geht das? / NaWi plus
„Schau mal, die Büroklammer kann schwimmen!“

Wasser, Luft und Lebensmittel – das sind die Themenschwerpunkte des Leuchtturmprojektes „NaWi – geht das?“, das speziell für Grundschulkinder entwickelt wurde. Mit Teelicht, Löffel und Eiswürfel oder Magnet, Schere und Lupe dürfen die Kinder selbst Versuche machen – das ist ungefährlich, für die Kinder aber immer mit einem Erfolgserlebnis verbunden. Sie können zu zweit oder in größeren Gruppen ausprobieren, beobachten und schlussfolgern. Dabei gibt es stets einen konkreten Bezug zur Lebenswelt der Kinder, die Hypothesen aufstellen, Schlüsse ziehen und so die Welt der Naturwissenschaften praxisnah erkunden können. Alle nötigen Materialien und Hilfsmittel sind in einer Experimentierkiste enthalten, die von unseren wissenschaftlichen Partnern eigens für das Projekt entwickelt wurde.

Wegen des großen Erfolgs dieses Leuchtturmprojekts gibt es inzwischen eine Fortsetzung: NaWi plus zielt auf die Themen „Stoffe und ihre Eigenschaften“, „Umweltschutz und Recycling“ sowie „Feuer und Brandschutz“.

 

Wie läuft das Projekt ab?

  • Ein Unternehmen schließt mit einer Grundschule in der Region eine Bildungspartnerschaft ab.
  • Das Unternehmen ernennt einen Projektverantwortlichen. Dieser wird in einer zweitägigen Schulung zu Multiplikator ausgebildet, die am Lehrerfortbildungszentrum des Instituts für Didaktik der Chemie an der Universität Frankfurt stattfindet.
  • Die Grundschulen erhalten ein Lehrer-Handbuch mit Anleitungen und fachlichen Hintergrundinformationen sowie Experimentierkisten mit Werkzeugen und Materialien, die für den Einsatz in der Klasse entwickelt wurden.
  • Der Multiplikator aus dem Unternehmen gibt sein Wissen an die Lehrerinnen und Lehrer der Schule weiter. Sie lernen die Experimente kennen und werden im Umgang mit den Materialien geschult. Die Veranstaltung ist als Lehrerfortbildung anerkannt.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer setzen das Projekt mit ihren Schülern um. Im Idealfall werden die NaWi-Versuche zum festen Bestandteil des Sachunterrichts an den Grundschulen.
  • Optional etwa sechs Monate nach Projektbeginn: Die Grundschule darf ihre Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt in einer Veranstaltung präsentieren, die vom Unternehmen organisiert wird. Daran kann eine wissenschaftliche Evaluation angeschlossen werden.

 

Kooperationspartner

Institut für Didaktik der Chemie
Institut für Didaktik der Chemie, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
zur Homepage des Kooperationspartners
Kontakt Bildung
 
Dr. Axel Jentzsch
Dr. Axel Jentzsch
Telefon +49 621 6020798
bildung @wissensfabrik.de
Good Practices
 

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