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Projekt

Student2Start-up

Studierende lernen Theorien – und benötigen Praxis. Diese lernen sie am besten kennen, wenn sie in ein Unternehmen gehen oder wenn die Unternehmen zu ihnen kommen. Student2Start-up schafft genau das. Das Projekt bringt Start-up-Gründer, Studierende und erfahrene Mentoren aus der Wirtschaft zusammen. In Teams erarbeiten die Studierenden Lösungsansätze zu konkreten Problemstellungen aus dem geschäftlichen Alltag eines Start-ups. Dabei werden sie von einem erfahrenen Mentor aus einem etablierten Unternehmen begleitet. Zum Abschluss präsentieren sie ihre Ergebnisse und diskutieren diese mit allen Beteiligten. Sie setzen ihr theoretisches Wissen ein, um ein ganz konkretes betriebliches Problem zu lösen und sammeln so praktische Erfahrungen. Sie knüpfen Kontakte zu Start-ups, lernen wie ein Unternehmen funktioniert und tauschen sich mit erfahrenen Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft aus. Darüber hinaus erleben sie, wie sich ein Team bildet, welche Rolle sie selbst einnehmen und wie sie als Team gemeinsam ein Projekt erfolgreich umsetzen.

Wie läuft das Projekt ab?

  • Themenfindung:
    Die Fragestellung, die von den Studierenden bearbeitet werden soll, sollte für den Gründer eine aktuelle Bedeutung haben und  von der studentischen Arbeitsgruppe in etwa sechs bis acht Wochen zu bewältigen sein. Eine gute Maßgabe: Die Fragestellung sollte auf etwa zwei DIN A4-Seiten gut zu erklären sein. Die Wissensfabrik unterstützt gern bei diesen Vorüberlegungen.
     
  • Kick-off-Workshop:
    Im Kick-off-Workshop treffen sich alle Beteiligten: die Studierenden, die Start-ups und die Mentoren sowie die Professoren. Die Start-ups stellen ihr Unternehmen und ihre Aufgabenstellungen vor. Alle Beteiligten lernen sich persönlich kennen und legen so die Basis für die weitere Zusammenarbeit.
     
  • Bearbeitungsphase: Die Studierenden entwickeln mit Unterstützung eines Mentors Lösungen für die Fragestellung des Start-ups. Dafür haben sie in der Regel sechs bis acht Wochen lang Zeit. Der Mentor selbst ist eine erfahrene Fach- und Führungskraft oder Gründer aus dem Netzwerk der Wissensfabrik und steht den Studenten als Sparring-Partner zur Verfügung.
     
  • Abschluss-Workshop:
    Die studentischen Teams präsentieren ihre Ergebnisse vor allen Beteiligten, d.h. vor den anderen studentischen Teams, den beteiligten Start-ups, Mentoren und Professoren. Die Jungunternehmer geben Feedback zur Präsentation und den erarbeiteten Ergebnissen. In einer offenen Diskussionsrunde werden die Lösungsvorschläge besprochen und vertieft. Abschließend schätzen die Jungunternehmer  ein, inwieweit die Vorschläge in ihrem Unternehmen umsetzbar sind.
Ansprechpartner
 
Jenny Neufeld
Jenny Neufeld
Telefon +49 621 60-45076
jenny.neufeld @wissensfabrik.de
Dirk Appelt
Dirk Appelt
Telefon 0621 60-45538
dirk.appelt @wissensfabrik.de
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