Eine einzigartige Verbindung von Theorie und Praxis: Student2Start-up startet wieder - Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland e.V.

Eine einzigartige Verbindung von Theorie und Praxis: Student2Start-up startet wieder

Der Bildschirm bleibt für einen Moment schwarz, dann plötzlich: viele bekannte Gesichter. „Wie schön, euch alle wiederzusehen. Wir sind super gespannt auf eure Ergebnisse“, begrüßt Julia Frensch, Projektmanagerin Unternehmertum bei der Wissensfabrik die Start-ups, Mentor*innen und Professor*innen zum digitalen Abschluss von Student2Start-up an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die Teilnehmer*innen sind ebenfalls gespannt: Hat sich die Arbeit gelohnt? Was haben die Studierenden mitgenommen? Können die Start-ups von den Ergebnissen profitieren?

Als es mit den Abschlusspräsentationen losgeht, wird schnell deutlich: Die Ergebnisse gehen in Qualität und Umfang weit über die eines „normalen“ Seminars an der Uni hinaus. Während des Semesters haben die Studierenden intensiv an sechs Herausforderungen der Gründer*innen gearbeitet. Dabei haben sie kritische Nachfragen zu Businessplänen und Marketingstrategien gestellt und “tolle Ergebnisse” geliefert: “Dieser analytische Blick fällt bei uns im Start-up-Alltag schon oft weg. Da ist es toll, wenn einem mal jemand auf die Finger klopft und einen ‘zwingt’, sich Dinge nochmal genauer anzuschauen!”, freuen sich die Gründer*innen von Vitas.ai.

Dabei ist Nürnberg nur ein Beispiel eines gelungenen Austauschs, von dem Studierende wie Start-ups gleichermaßen profitieren. Auch an den Universitäten Dresden und Bayreuth haben die Teilnehmer*innen ähnliche Erfahrung gemacht wie in Nürnberg. In Bayreuth wurde intensiv über Wachstumsstrategien diskutiert: Wie finde ich als Start-up geeignete Mitarbeiter*innen? Was muss ich potenziellen Bewerber*innen bieten, um als Arbeitgeber zu überzeugen?

Das Start-up Easy Care Technology, zum Beispiel, freute sich über gut durchdachte Recruting-Strategien und konkrete Tipps zur Gestaltung der Karriereseite ihrer Homepage. Sozusagen “on top” erarbeiteten die Studierenden noch mögliche Bezahlmodelle für das Start-up. Die Resultate beeindruckten auch die Mentor*innen. “So macht die Verbindung von Theorie und Praxis viel Freunde! Die Studierenden haben nicht nur über die Zeit absolut professionell gearbeitet, sondern auch hochwertige, vielseitige und direkt verwertbare Ergebnisse erzielt”, lobte Maximilian Stieler von KSB die Kursteilnehmer*innen.

Digitale Kooperation im neuen Semester

Die nächste Runde Student2Start-up startet auch im aktuellen Herbst-/Wintersemester zunächst einmal online. An der Hochschule Fresenius in Idstein haben sich die Teilnehmer*innen bereits zum digitalen Kick-off getroffen und nun 17 Wochen Zeit, Fragestellungen aus dem Geschäftsalltag der Start-ups zu bearbeiten. An der RWTH Aachen fällt der Startschuss Anfang November. Wir freuen uns auf tolle Ergebnisse!

Sie wollen mehr über den Ablauf von Student2Start-up erfahren? Im Video erklärt Ihnen Julia Frensch, was Sie erwartet. Oder seien Sie als Mentor*in dabei. Hier haben Sie kommende Veranstaltungen immer im Blick.

Mehr zum Thema:

Student2Start-up vereint Theorie mit Praxis. Davon profitieren Studierende, Start-ups und Mentoren gleichermaßen. Hinweis: das Bild ist vor Ausbruch der Corona-Pandemie entstanden.

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